Mario Bartlewski über sein Volontariat bei Lensing Media
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Mario Bartlewski über sein Volontariat bei Lensing Media

Unterschiedliche Redaktionen kennenlernen, Verantwortung übernehmen, in monatlichen Schulungen lernen: kein Tag ist wie der andere.

Vor dem Volontariat habe ich…

meinen Bachelor in Germanistik und Geografie in Bochum und meinen Master in Literatur und Medienpraxis in Essen gemacht. Nach ersten Gehversuchen beim Lokalradio habe ich jahrelang als Freier Mitarbeiter bei den Ruhr Nachrichten gearbeitet – und schon damals hat es mich mehr interessiert, raus zu gehen und vor Ort zu hören, wie die Leute Leben und denken, als in der Uni die Bank zu drücken.

Mein Eindruck vom Volontariat

Einfach super, denn vom ersten Tag an habe ich mich hier wohl gefühlt. Während des Volontariats konnte ich viele unterschiedliche Redaktionen und damit auch Kollegen und Arbeitsweisen kennenlernen. Dadurch habe ich an jedem Tag etwas Neues mit nach Hause genommen und habe mehr und mehr Verantwortung übertragen bekommen. Gleiches gilt für die monatlich stattfindenden Schulungen über wichtige Themen wie Storytelling, Video, SEO oder Politik-Berichterstattung.

Spannendstes Erlebnis in meinem Volo

Das Volontariat lebt von den vielen Eindrücken und besonderen Erlebnissen, die man mit den Bewohnern des Verbreitungsgebiets macht. So konnte ich in der Lokalredaktion Selm einen Jäger begleiten und mir selbst ein Bild davon machen, wie man sich auf dem Hochsitz fühlt. Auch die Berichterstattung rund um die Bundestags- und Landtagswahlen haben viele Möglichkeiten für eine interessante lokale Berichterstattung mit Datenjournalismus geboten: Wie kommt es beispielsweise, dass Leute in bestimmten Stadtgebieten ihre Kreuze besonders häufig bei einer Partei machen: Was bewegt sie, welche Probleme haben sie in ihrem Alltag und fühlen sie sich überhaupt von der Politik vertreten? Last but not least durfte ich in der Sportredaktion mit Bob-Anschieber Christopher Weber über seine Ziele bei Olympia sprechen und die BVB-Redakteure in den Signal Iduna Park begleiten und dabei einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Ich freue mich besonders auf…

​viele spannende Menschen, die mir ihre Geschichten erzählen,  Arbeitstage, an denen ich mir morgens noch nicht vorstellen kann, was mich im Laufe des Tages erwartet und tolle Kollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Journalismus ist für mich …

wichtiger denn je, denn die Masse an Informationen, die uns alle täglich begleitet, muss gewichtet, bewertet und klar eingeordnet werden. Die Welt verändert sich immer schneller und als Journalist bin ich mittendrin: Fragen stellen, Infos sammeln und Zusammenhänge erklären. Dabei ist kein Tag wie der andere. Immer kann etwas Unvorhergesehenes passieren.​