Lensing Media verbirgt schon so viel im Namen.
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Mitarbeiterstories

Lensing Media verbirgt schon so viel im Namen.

Von der Auszubildenden zur Assistenz Teamleitung Leserservice? Der Weg aus der Ausbildung in das Berufsleben? Wo ist mein Platz im Unternehmen? Möglichkeiten ohne Grenzen bei Lensing Media? Entgegengebrachtes Vertrauen und Unterstützung bei der Arbeit?

Wie lange ich überlegt habe, eine passende Überschrift zu finden. Wer sagt eigentlich, dass es nur eine sein muss? Irgendwie passt jede dieser fünf Überschriften zu meinem bisherigen Weg hier bei Lensing Media. Kurz gefasst vielleicht: Mein Weg ins Berufsleben.

Wo fange ich am besten an? Wer bin ich überhaupt?

Mein Name ist Chantal und ich bin 24 Jahre jung. Ich liebe den Sommer, das Meer, die Sonne und Pferde spielen eine wichtige Rolle in meinem Leben. Kinogänge & Filmabende gehören zu meinen Hobbys, genau wie Essen gehen, neue Restaurants erkunden und gemeinsam mit Freunden einen tollen Abend verbringen. Stärken und Schwächen möchte auch immer jeder wissen. Natürlich hat jeder Schwächen. Ich fange aber lieber mit den Stärken an.  Ich bin sehr empathisch und sozial eingestellt und gebe täglich mein Bestes auf der Arbeit. Schwächen? Süßigkeiten, egal ob Eis, Chips oder Weingummis, aber auch der Perfektionismus steht einem manchmal etwas im Weg – Lösung: Manche Dinge muss man so hinnehmen wie sie sind.

Mein Weg und Werdegang von der Schule bis zur richtigen Ausbildung:

Meine Schullaufbahn begann auf der Realschule, führte dann zum Gymnasium, wo ich mein Abitur absolvierte. Danach das große Fragezeichen: Was mache ich für den Rest meines Lebens? Ein FSJ im Altenheim schien mir ein guter Einstieg ins Berufsleben und hat mich persönlich sehr weitergebracht. Dann die Frage: Welche Ausbildung soll ich machen? Was ist das richtige für mich?  Ich wusste es muss etwas vielfältiges, spannendes sein. Verschiedene Ausbildungsberufe erschienen mir damals als interessant: Reiseverkehrskauffrau, Veranstaltungskauffrau, Marketingkauffrau und Medienkauffrau. Schnell kristallisierte sich aber der Weg zur Medienkauffrau durch das breit gefächerte Aufgabenspektrum heraus. 2014 begann die Ausbildung hier im Hause. Durch die häufigen Wechsel der Abteilungen konnte ich wertvolle Kontakte zu den Mitarbeitern knüpfen. In jeder Abteilung durfte ich in tolle Themen/ Projekte hineinschnuppern und die Mitarbeiter fleißig bei den anstehenden Tätigkeiten unterstützen. Ja auch die Berufsschule in Essen gehörte zum Wochenplan – zum Glück denn: die Inhalte in der Schule untermalten die Tätigkeiten im Unternehmen oder anders herum.

Meine Zeit nach der Ausbildung:

Schon kurz vor Ende der Ausbildung fand ich meinen Platz im Leserservice, der mit dem Service Center und der telefonischen Anzeigenannahme zu unserem Kundenservice gehört. Dort kümmern wir uns um alle Kundenanliegen der Abonnenten. Dabei unterstütze ich die Abteilungsleiterin in vielfältigen Aufgaben, kümmere mich um Projekte und stehe dem Team zur Seite. Kurz gesagt: Mädchen für alles. Schlussendlich fällt mir nur ein Satz zur Ausbildung ein: Ich würde es immer wieder tun!

Warum ich hier meinen festen Platz gefunden habe?

Gute Frage, einfache Antwort: Langeweile gibt’s nicht – verschiedene Projekte, die ich mit viel Leidenschaft versuche, voran zu treiben. Zudem fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und gehe zum Glück gerne zur Arbeit und möchte hier meinen Weg  fortsetzen. Die Entscheidung nach der Ausbildung hier zu bleiben war definitiv die richtige. Zukunftspläne auf der Arbeit? Den ehemaligen Azubi ablegen und ein vollwertiges Mitglied des Unternehmens werden – „manchmal einfacher gesagt als getan“. Ich glaube, ich bin auf einem guten Weg. Ein tolles Team im Hintergrund zu haben ist viel wert und macht es einfacher. Zusätzlich wird einem intern viel geboten, was den Arbeitsalltag vereinfacht und versüßt. Warum dann unzufrieden sein? Lensing Media verbirgt so viel schon im Namen. Mit Medien zu arbeiten ist einfach unfassbar spannend und nicht mit anderen Unternehmen zu vergleichen! Den Wandel der Medien mitzuerleben? Wer kann das schon von sich behaupten?

Den Satz höre ich am häufigsten: (Gang durch den Flur) „ Chantal warte mal kurz, ich habe da eine Frage!“

Diese Wörter sage ich am häufigsten: „Guten Morgen, einen schönen Feierabend, ein schönes Wochenende, einen schönen Urlaub“

Meine typische Pose: Sitzend, Beine über Kreuz, Hände auf der Tastatur/Maus in der Hand, Blick auf den Bildschirm, manchmal auch noch das Telefon in der Hand – Multitasking eben

Mein liebster Ort im Verlag: Büro/Arbeitsplatz mit Blick aus dem Fenster, gut für eine kurze Denkpause